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Demo 3.6.06 Berlin

Tausende gegen Sozialabbau auf der Straße

Mehrere tausend Menschen sind am Wochenende, 03. Juni , in Berlin gegen den Sozialabbau der Bundesregierung auf die Straße gegangen. Darunter auch zahlreiche WASG-Anhänger und Unterstützer aus dem Kreis Borken. Unter dem Motto "Schluss mit den 'Reformen' gegen uns!" protestierten sie vor allem gegen die Verschärfung der Hartz-IV-Gesetze. Ein Problem war der Dauerregen, sonst wären ganz sicherlich noch einige tausend mehr dabei gewesen, so die Einschätzung vieler Teilnehmer aus NRW, die eigens mit einem Sonderzug angereist waren. Zu Beginn füllte sich der Platz vor dem Roten Rathaus nur langsam, später konnte man annähernd zwanzig tausend Teilnehmer zählen. Erkennbar waren im Demozug WASG und Linkspartei als größere Gruppen. Die Demo, die schnellstmöglich an anderer Stelle fortgesetzt werden muss, war insgesamt ein voller Erfolg! Mehr Infos unter www.protest2006.de

Aktuell - einfach anklicken!

Rundmail vom Landesvorstand der WASG-NRW vom 20.05.06

WASG-Aufruf zum herunterladen - einfach >>> hier <<< anklicken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen

wie ihr alle bereits wißt, ruft auch die WASG zum breiten Protest am 03.Juni in Berlin auf.

Trotz vielfältigster und erfolgreicher Aktionen vor Ort, ist es notwendig, auch der breiten Öffentlichkeit unseren Protest gegen den Sozialabbau
sichtbar zu machen. Deshalb bitten wir Euch, wenn möglich, an dieser bundesweiten Protestaktion teilzunehmen.

Nach derzeitigem Stand soll es von NRW einen Sonderzug nach Berlin geben. Der Einsatz des Zuges ist aber von der Zahl der Anmeldungen abhängig. Und diese müssen möglichst bis Dienstag erfolgen.

Es gibt einen NRW-Koordinator und bereits in vielen Städten eine Organisation als AnsprechpartnerIn und Ticket-Verkaufsstelle. Viel bemühen
sich, für Erwerbslose einen Sondertarif anzubieten. Dafür zahlen dann die Erwwerbstätigen unter uns etwas mehr.

Der NRW-Ansprechpartner für die regionalen Verkaufsstellen ist Karl-Heinz Strohmeier aus Gelsenkirchen, Tel: 0209 -585432, E-Mail: m-strohmeier@gelsennet.de

Welche Städte schon eine regionale Verkaufsstelle eingerichtet haben und weitere Informationen findet ihr auf der Seite www.protest2006.de

Sollte der Sonderzug wieder erwarten nicht starten können, fragt bitte Eure örtlichen Gewerkschaften an , ob sie Busse zur Demo einsetzen.

Wir bitten außerdem alle Kreisverbände zu prüfen, ob Euer Budget die Teilnahme derer ermöglichen kann, die sich das Ticket nicht selber leisten
können.

Laßt uns in Berlin gemeinsam ein unübersehbares Zeichen setzen: Gegen den Sozialabbau! Für einen gesetzlichen Mindestlohn! Für die Rechte von
ArbeitnehmerInnen und Erwerbslose!

Ingrid Remmers
Sozialpolitische Sprecherin WASG-NRW