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Mahnwache

Mehrere hundert Bürger beteiligten sich an der Mahnwache gegen Sozialabbau

Mit einer „Mahnwache gegen Sozialabbau“  haben Mitglieder der WASG und der Linkspartei am Montagabend, 21. November, vor dem historischen Rathaus in Bocholt gegen den geplanten Sozialkahlschlag und die radikale Verschlechterung des Kündigungsschutzes durch die große Koalition demonstriert. Mehrere hundert Bürger beteiligten sich daran, hörten den Rednerinnen und Rednern zu und verfolgten die Slogan auf der Großleinwand, wie „Erzwungener Konsumverzicht schafft keine Arbeitsplätze. Wehr Dich. Du bist Deutschland.“ und „Schwarz-Rot: Was  schert uns unser soziales Geschwätz von gestern.“ Rudi Gems, WASG-Mitglied, brachte zusätzlich ein dutzend handgeschriebener Plakate und Transparente mit, die unter den Teilnehmern reißenden Absatz fanden. Auch zeigten sich die Bürger über die vorgetragene Zukunftsvision betroffen, die einen noch schlimmeren Sozialkahlschlag und eine Arbeitslosigkeit von 9 Millionen bis ins Jahr 2012 prognostiziert, wenn sich niemand dagegen wehrt. Ein WASG-Mitglied: „Unsere Aktionen hatten zwar immer schon einen guten Zulauf, aber diesmal sind auf dem Rathausvorplatz so viele Bürger stehen geblieben wie nie zuvor.“ Fazit: Durchweg Ablehnung der Koalitionsvereinbarung, auch ein junger CDU-Funktionär befand sich unter den Bürgern, der über die vorgesehene Mehrwertsteuererhöhung von Schwarz-Rot nur mit dem Kopf schüttelte. Die Aktion soll noch in diesem Jahr fortgesetzt werden, so die Aktivisten spontan am Ende der Veranstaltung.

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